Donnerstag, 28. August 2014

Geschafft, gefinisht!

Alles ist vorbei und ich habe den IRONMAN mit Bestzeiten absolviert, dennoch die Erkenntnis, nie wieder IRONMAN in Kopenhagen. Zuviel passte dort nicht, das begann mit dem Abholen der Startunterlagen über  Strecken bis hin zum Wetter.
[Foto Medaille und Finisher-Shirt]
Jetzt geht es vorangig darum Kraft zu tanken und zu regenerieren (aktiv und passiv), denn am Ende der Woche möchte ich wieder normal ins Training einsteigen, denn in ca. fünf Wochen starten wir noch beim Köhlbrandbrückenlauf und ich würde gerne diese positive Bilanz des Jahres fortsetzen.
Was im kommenden Jahr ansteht ist weitestgehend noch offen, aber vermutlich wird es der Hamburg Marathon sein, denn mit der Marathonzeit bin ich noch nicht zufrieden. Ich möchte gerne sehen, was möglich ist, wenn ich ohne Vorbelastung den Marathon laufe.


Mittwoch, 20. August 2014

Die Freude ist ...

... der Angst / Frust vor dem Wetter gewichen.

Die Wetterbedingeungen erinnern mehr an November, sprich Herbst, als an Sommer. Nach dem Sommer hatte man auf anderes Wetter gehofft, doch das kann man nicht beeinflussen und nun muss man damit leben.
Es kommen Erinnerung an den IRONMAN in Frankfurt 2011 hoch und die sind alles andere als gut. Ich hatte gehofft, dass ich so einen Wettkampf nie wieder erleben muss, aber da lag ich wohl falsch.
Alle Hoffnung auf eine gute Zeit sind damit aus meiner Sicht hinfällig. Es kann nur heißen, irgendwie durchkommen und dabei nicht allzu sehr zu leiden.

Donnerstag, 14. August 2014

Startnummern sind raus!

Der Tag rückt immer näher und auch die Lust auf den Wettkampf, wenn es auch hier und dann noch drückt, aber das ist so, man verdrängt es doch meist! Der gestrige Lauf brachte leider nicht die Befreiung, wie erhofft.

Seit heute sind die Startnummern raus:
http://kmdironmancopenhagen.com/start-list-2014/

Jetzt geht es nur noch darum in Form zu bleiben und Kräfte zu tanken und hoffen, dass das Wetter mitspielt, derzeit sind die Aussichten leider nicht so gut.


Hoffen wir, dass es noch besser wird, denn Regen kann ich absolut nicht gebrauchen!

Donnerstag, 7. August 2014

In 14 Tagen schon auf dem Weg

Der große Tag rückt nun unaufhaltsam näher und jede Nachricht wird gewertet, jedes Zwicken verbreitet Angst oder gar Panik und der Drank noch etwas zu Reißen bringt Unruhe, dabei geht es nur noch darum den Körper in Form zu halten und Kräfte zu sammeln, damit man punktgenau fit ist.
Dennoch hier eine kleine Nachricht, die mir persönlich Hoffnung macht, denn schon 2009 ist Timo Bracht auch in Frankfurt bei meinem ersten IRONMAN gestartet und da war das Wetter super.

 In 14 Tagen werden wir dann vermutlich schon auf dem Weg nach Kopenhagen sein und sofern wir gut durchkommen gegen 12:Uhr in Kopenhagen sein!

Dienstag, 5. August 2014

Kurze Pause

Nach einer längeren Koppeleinheit am Samstag, stand Sonntag und Montag ganz im Zeichen der Regeneration. Zumal Isabell seit Freitag nicht trainieren kann, da die Verletzung in der Wade heftiger ist als befürchtet, sogar der Start steht nun auf der Kippe.
 
Aber auch ich musste feststellen, dass die Saison lange ist und mein Körper nach der langen Saisonvorbereitung etwas müde war. So war es nur logisch dem Körper etwas Ruhe zu gönnen und dann gestärkt in die Tapern-Phase zu gehen.
Die hat der Körper vermutlich auch gebraucht, denn ich kann deutlich spüren, dass die Kräfte wiederkommen und wenn nicht jetzt, wann denn. Dennoch fühle ich mich gut trainiert und vorbereitet für Kopenhagen. Nun muss nur noch das Wetter mitspielen und ich schaffen alles abzurufen, denn das möchte ich anschließend tragen können.
 
 
In der Startliste stehen wir, die Startnummern sind noch nicht vergeben,
 hat aber auch noch Zeit:
 

Sonntag, 27. Juli 2014

WakenitzMan

Heute fan der WakenitzMan statt und wir waren dabei. Die BSG Commerzbank war mit einer Manschaft angetreten und Isabell war als letzte Schwimmerin eingeteilt. Eine gute Gelegenheit für ein 'Freiwasserschwimmtest'.
Der Start musste aufgrund eines Gewitters verschoben werden und so war es schon nach 11:30Uhr als Isabell starten konnte. Das Wasser war recht warm und so entschloss sie sich ohne Neo zu schwimmen.
Ich war als Schutzengel bzw. Backup vorgesehen und entschloss mich kurzfristig eine direktere Schutzengelfunktion zu übernehemen. So stieg ich nicht wie geplant ins Boot, sondern zog den Neo über und schwomm neben Isabell die fast 5km bis ins Ziel.
 
 
 
Für mich eine sehr gute Gelegnheit, an meiner Schwäche beim Freiwasserschwimmen zu arbeiten.
Ein tolles Event und landschaftlich beeindruckend! Fühlte sich schwimmtechnisch super an!

Donnerstag, 24. Juli 2014

Genau ein Monat noch!

Heute in genau einem Monat hoffen wir beide bereits erfolgreich im Ziel zu sein!

Bis dahin heisst es jedoch die leichten Verletzungen auszukurieren und die Form zu halten. Bei mir wird es schon langsam, liegt vermutlich daran, dass ich derzeit auch im Alltag meine Schuhe mit Einlagen trage und beim Laufen  die bereit verwendeten Schuhe benutze, damit scheint alles gut zu sein.
Am kommenden WE, abhängig vom Wetter, werden wir wohl noch mal längere Ausfahrt machen und vielleicht noch kurz koppeln, aber das sieht man dann.
Die Endphase hat zumindest begonnen und hinsichtlich Material und Versorgung ist alles besorgt und teilweise schon zur Seite gestellt.

Die Vorfreude und damit die Anspannung steigt, jetzt muss nur noch das Timing stimmen.
Alle weiteren Infos findet man hier:
http://www.ironman.com/triathlon/events/emea/ironman/copenhagen.aspx#axzz38TK0ujEE


Sonntag, 20. Juli 2014

Kleiner Rückschlag

Das Wochenende ist quasi rum und das Training konnte soweit auch absolviert werden. Wir haben insgesamt über 250km und dazu noch kurz gekoppelt. Nur kurz gekoppelt, da uns kleinere Verletzungen oder Ermüdungen plagen.
Bei mir verlief der Test mit den Wettkampfschuhen im ersten Moment super und fühlte sich richtig gut an, doch seit dem Folgetag muss ich mich mit Fersenschmerzen rumärgern. Diese scheinen geringer, wenn ich Schuhe mit Einlagen trage. Das gilt es zu beobachten!
Die für den Wettkampf geplanten Schuhe gehen somit in die Reperatur und nun stellt sich die Frage, ob ich die beim Wettkampf wirklich anziehe!

Freitag, 4. Juli 2014

Wettkampfschuhe

Jetzt sind es nur noch 50 Tage und der rest von heute, langsam steigt die Vorfreude, aber auch die Anspannung.
Alles ordnet sich jetzt im privaten Bereich dem Training, der Vorbereitung unter, viel zeit für andere Dinge bleibt da nicht!
Alles neue Ausrüstung, Verpflegung, an Ersatzteilen usw. ist bestellt oder schon vorliegend. Jetzt gilt es noch die Feinabstimmung vorzunehmen bzw. das Material zu testen. Meine neuen Schuhe (Wettkampfschuhe) bekommen heute noch neue Einlagen und müssen dann noch eingelaufen werden.
 
Jetzt hoffen wir noch das die WM gut ausgeht und in dann wird das schon werden!

Montag, 9. Juni 2014

Pfingsten

Das vergangene Pfingstwochenende lud gerade zum Training ein und wir haben es ausgiebig genutzt, so kamen wir insgesamt auf 300km mit dem Rad und fast 40km Laufen. Dabei wurden alle Einheiten gekoppelt.
Morgen früh steht Stabi auf dem Plan, um die Muskelatur zu stützen und heute Abend ist dann Ruhe. Denn jeder weiss Training allein ist wertlos, wenn die Regeneration fehlt.
 
 
 
Heute sind es noch 75 Tage bis Kopenhagen
und so langsam steigt auch die Vorfreude auf den Wettkampf.

Dienstag, 3. Juni 2014

Vorbereitungswettkampf

Wie in jedem Jahr stehen auch dieses Jahr Vorbereitungswettkampf und Materialcheck auf dem Plan. Für den ersten Check haben wir uns den Triathlon in Vierlanden ausgesucht, da die Radstrecke mit der in Kopenhagen vergleichbar ist hinsichtlich Wind.
Wir haben einige Veränderungen zum letzten Jahr vorgenommen.
Bei mir der neue Zeitfahrhelm und die neue Brille und ganz entscheidend die Umstellung von Gel auf Riegel, das wird aber vermutlich bei kürzeren Wettkämpfe für Vierlanden nicht ins Gewicht fallen.
Bei Isabell sind das neue (schmalere) Reifen, neue Pedalen, sprich ein neues Clicksystem und neue Taschen (für Riegel usw.).
Hier Bilder von den fertigen Wettkampfrädern bzw. Outfits:

[Fotos]

Der Wettkampfverlief recht positiv, insbesondere die Neuerungen brachten den gewünschten Effekt. Der neue Helm trägt sich wirklich sehr gut und ich habe dadurch eine verbesserete Straßen-/Radlage.
beim Laufen konnte ich ebenfalls das Tempo der vergangenen Woche (beim 'Lauf zwischen den Meeren') abrufen, heisst unter 4:30 Minuten pro Kilometer. Beim Schwimmen hatte ich bewusst das tempo etwas reduziert, um entspannter aufs Rad zu steigen und dort von Beginn das gewünschte Tempo zu fahren. Auch das zahlte sich aus, denn das langsamere Schwimmen kostete zwar eine bis zwei Minuten, die ich auf dem rad aber locker wieder reingefahren habe.

Sonntag, 18. Mai 2014

Rückreisetag

Bis 12:00Uhr musste das Zimmer geräumt sein, aber zum Glück hatten wir alles bereits gestern soweit fertig gepackt.
So kamen wir recht entspannt gegen 13.45Uhr am Flughafen in Palma an. Nur beim Einchecken sollte uns eine böse Überraschung erwarten, mein Radkoffer hatte ein Gewicht von 40,5kg. Wieso und weshalb ist uns ein Rätzel, aber dazu ananderer Stelle mehr. Wir konnte auch diese Hürde meistern und schafften es als letzte Passagiere (letzter Ausruf) in den Flieger, der dann unmittelbar startete (zehn Minuten früher als geplant).
Gegen 20:00Uhr waren wir wieder daheim.
Inzwischen sind die 100 Tage bis zum IRONMAN Kopenhagen angebrochen und nun gilt es auf der gelegten grundlagen aufzubauen.

Freitag, 16. Mai 2014

Zehnter und letzter Traininstag

Der Vormittag stand ganz unter dem Zeichen Koffer und Radkoffer packen, somit fand heute keine weitere Ausfahrt statt.



Der Tag versprach sehr heiss zu werden, genau richtig für mich/uns eine gute Laufeinheit zu absolvieren.
Beim Laufen sind wir leider nicht ganz auf einem Level und so entschlossen wir uns die Laufeinheit getrennt durchzuführen, gesagt, getan.
Vernünftig angezogen und schon konnte es losgehen, ich lief dann bis zum Start des IRONMAN 70.3 in Port Alcudia (eine Strecke 8,25km).
 
 
Nach 16,5km in 1.21.12 war ich wieder zurück, mit dem guten Gefühl, das hätte so weitergehen können.
 
Heute war jedoch unser letzter Urlaubstag hier auf der Insel und somit wollte wir den entsprechen mit einem Strandbesuch ausklingen lassen.

Donnerstag, 15. Mai 2014

Neunter Trainingstag

Heute haben wir die Tour von Montag wiederholt und sind dann wie geplant weiter Richtung Valldemossa.





Der Anstieg von ca. 7km über Sanat Maria und Palmanyola hat es wirklich in sich und das quasi zum Ende des Trainingslager ist durchaus eine herausforderung, insbesondere in Hinblick auf den Rückweg wieder gegen den Wind. Wie auch schon all die anderen Touren schafften wir auch diese.

Mittwoch, 14. Mai 2014

Achter Trainingstag

Heute ging es traditionell Richtung Pug Major, dort hing seit dem Morgen eine Wolke drüber, daher hiess es Weste und Armlinge am Mann, denn ansonsten war das Wetter wie gewohnt warm und schön. Wie schon die letzten Tage herrschte ein leichter Nordwind.
Ein bisschen Sorge machte mir die Zweierkurbel von Isabells Rad, aber wie sich zeigte vollkommen unbegründet.
 
 
 
Oben angekommen wurde das entsprechende Foto gemacht und dann ging es auf dem gleichen Weg zurück den wir gekommen waren.
Anschließend noch kurz gekoppelt und schon war der Trainingstag vollendet,
Ergebnis: 127km mit 13335 Höhenmeter und 5km (gekoppelt)

Dienstag, 13. Mai 2014

Zwangsruhetag

Der Tag begann vielversprechend und noch vor dem Frühstück machten wir einen Abstecher zum Strand für einige Fotos bei Sonnenaufgang.




Das Wetter hielt jedoch nicht was es versprach. Es wurde zunehmend bedeckt und war sehr windig, so dass wir zunächst noch etwas abwarteten, ob die Wolkendecke noch aufreißen würde. Schließlich entschlossen wir uns aber gegen das Radfahren und absolvierten stattdessen eine längere Schwimmeinheit mit Neo. 4 Km im Pool, den wir ganz für uns hatten, so wie wir das von Fuerteventura gewohnt waren. So konnte sich der Spass voll entfalten!




Montag, 12. Mai 2014

Siebter Trainingstag

Heute ging es auf nach Richtung Valdemossa. Das Wetter war wie erwartet super, nur der Wind war nicht ganz ohne, aber das sollte erst auf dem Rückweg zum Tragen kommen und so machten wir uns auf den Weg.
Wir entdeckten eine neue Strecke, die parallel zur Strecke durch Burger und Campanet führte und fast schnurgerade nach Santa Maria. Bis Valdemossa führne wir dann heute noch nicht, denn inkl. Rückweg schlugen nunmehr wieder 126km zu Buche und morgen ist auch noch ein Tag und ein Ziel.

Sonntag, 11. Mai 2014

Ruhetag

                                                Das heisst eben auch Ruhetag!



Samstag, 10. Mai 2014

Sechster Trainngstag

Heute griffen wir die neu entdeckten Strecken vom Donnerstag auf, Ergebnis:
Höhenmeter 1015, Strecke 132 in 05:20 und achließend noch kurz gekoppelt.

Dabei hatten wir Begleitung durch einen Triathlonkameraden aus Kiel, den wir hier im Hotel auch im Trainingslager befindlich getroffen haben.

Freitag, 9. Mai 2014

Fünfter Trainingstag

Heute folgte nun eine weitere Bergetappe und zwar rauf zum Kloster Lluc, ein Muss, wenn man hier auf der Insel fährt.





Am Ende schlugen 837 Höhenmeter und ca. 100km zu Buche und das Gefühl eine ordentlich Trainingseinheit absolviert zu haben.

Donnerstag, 8. Mai 2014

Vierter Traininingstag

Morgens gleich nach dem Frühstück auf zur Messe bzw. FanShop (mit dem Rad ca. 18km), denn am Samstag findet hier um die Ecke in Port Alcudia der Ironman 70.3 Mallorca statt. Dort haben wir dann eine Schwimmbrille für Isabell und für mich eine Shorts gekauft, wirklich bescheiden, denn man hätte durchaus mehr zuschlagen können.
Anschließend ging es dann in Richtung Pina, neue Wege auskundschaften und nicht in die Berge, das steht für morgen an. Trotzdem kamen inkl. der 18km vom  morgen 120km zusammen.

Mittwoch, 7. Mai 2014

Ruhetag

Der Tag begann recht freundlich, doch leider wurde es über Mittag diesig, beim Schwimmen sollte das nicht stören.
Am Morgen erledigten wir die Einkäufe beim Hürzeler und besorgten auf dem Weg im Radladen noch ein Paar Schnellspanner (im Carbonlook). Die geliehenen waren in Ordnung, aber für die längeren Touren in die Berge wollte ich doch lieber neue für Isabells Rad haben. Die passen super zu ihrem Rad, so als wären sie genau dafür gemacht.



Über Mittag gingen wir dann Schwimmen, denn in dieser Zeit ist der Pool immer recht leer und so hatten wir jeder eine Bahn für uns.
Nach 3,2km bzw. 3,4km waren wir mit Training durch und widmeten uns ganz dem Ruhetag.
Inzwischen klart es immer mehr auf und wir sitzen bei ca. 21°C auf der Terasse und entspannen, Regeneration ist eben genauso wichtig wie Training und die nächsten Tagen werden es in sich haben, keine Strecke kürzer als 100km.
Der Abend wurde super und wir haben noch einen Gang an den Strand gewagt, trotz Wind einfach nur super.

Dienstag, 6. Mai 2014

Dritter Trainingstag

Heute ging es in erster Linie darum lange im Sattel zu bleiben. In die Berge sollte es auch noch nicht gehen und so probierten wir neue Strecken und Wege aus. Manche Wege erkannte ich wieder und andere waren mir komplett fremd.
Man erhielt zum Teil schon einen Ausblick auf das, was im nächsten Trainingsblock auf uns zukommt.
Es kamen insgesamt dann doch wieder 95km zusammen, wobei ich mich zwischendurch kurz an eine Gruppe ranhängte, um mal zu sehen, was geht.
Vor dem Hintergrund, dass morgen Ruhetag ist, kann man das mal machen.

Montag, 5. Mai 2014

Zweiter Trainingstag

Das Wetter versprach gut zu werden, das Versprechen wurde erfüllt. Die Sonne schien den ganzen Tag und der Tag wurde wettertechnisch wirklich schön
Noch schnell nach dem Frühstück zum Supermarkt und mit Getränken versorgen. Auf dem Weg zurück zum Zimmer kamen wir am gähnend leeren Pool vorbei. Wenn nicht jetzt, wann dan? Also schnell eine kurze Schwimmeinheit absolvieren. Geht doch. So werden wir es also machen.
Vor dem Hintergrund  des klaren Wetters entschlossen wir uns heute Richtung Cap Formentor zu fahren. Gesagt, getan die erste Bergetappe wartete auf uns.
Auf dem Weg hin machten wir noch einen Abstecher zum Start des Ironman 70.3 Mallorca in Alcudia, der am kommenden Sonnabend stattfinden wird. Dort war schon eine Menge los und die Strecke ist schon komplett ausgeschildert.
Der Hinweg zog sich damit etwas hin, hatte es icht mehr so weit in Erinnerung und auch die Strassenverhältnisse hatte ich besser, aber nichtsdestotrotz erreichten wir Cap Formentar nach etwas mehr als zwei Stunden.



Der Rückweg war gefühlt deutlich leichter und nun stand nur noch eine Laufeinheit (gekoppelt) auf dem Plan
So kamen wir alles in allem auf 1,7km Schwimmen, 85km Radfahren (ca. 850 Höhenmeter) und 7km Laufen. Für den zweiten Trainingstag ganz in Ordnung. So kann es weiter gehen.

Sonntag, 4. Mai 2014

Erster Trainingstag

Wir starteten mit dem Rad um 10:50Uhr etwas verspätet.
Es ging nach Arta und weiter Richtung Son Servera und über San Llorenc wieder nach Ca'n Picafort
Dabei haben wir noch einen Abstecher Richtung Cala Ratjada, zum Leuchtturm an der Punta de Capdepera gemacht. Eigentlich sollte es eine Flachetappe zum Eingewöhnen werden aber am Ende des Tages standen doch rund 950 hm auf der Uhr.



Das Schwimmtraining fiel heute leider wieder aus, da der Pool morgens und in den Nachmittags- und Abendstunden von Trainingsgruppen belegt ist.
Im Meer schwimmen war nicht angeraten, da die gelbe Flagge für 'Gefahr' gesetzt war
Also, da müssen wir uns noch etwas anderes einallen lassen...

Samstag, 3. Mai 2014

Anreisetag


Die Anreise verlief mehr als zufriedenstellend, alles klappte reibungslos. Das Taxi zum Flughafen kam pünktlich, der Flieger startete mit fünf Minuten Verspätung, die aber durch den zugügigen Flug locker wieder drin war, die Koffer (inkl. Radkoffer) kamen auch sehr schnell und der Transfer zum Hotel war exklusiv für uns, so waren wir schon um ca. 10:00Uhr am Hotel.
Leider war unser Zimmer/Bungalow noch nicht fertig, wir hatten einen besonderen Wunsch und so warteten wir etwas und gingen schon einkaufen usw.
Um ca. 12:45Uhr bekamen wir den Schlüssel und das Warten hat sich gelohnt, denn kein anderer Bungalow versperrt uns die Sicht und wir haben schön Sonne am Abend.
Dann trat beim Zusammenbau der Räder ein kleines Problem auf, die Schnellspanner für Isabells Rad waren zuhause in den Taschen geblieben. Doch Glück im Unglück und ich bekam hier in der Werkstatt am Hotel Ersatz für die 14 Tage, die wir hier sein werden. Die Zeit bis die Werkstatt öffnete überbrückten wir mit der Montage des neuen Zubehörs (Geschwindigkeitsmesser und Trittfrequenzmesser) für Isabells Pulsuhr.
Machten dann noch die obligatorische Testfahrt, die zufriedenstellend verlief, heisst morgen geht es los.

Montag, 10. März 2014

Erste Ausfahrt in 2014

Es ist schon lange ruhig hier Blog, das heisst jedoch nicht, das das Training auf Eis lag. Ganz im Gegenteil ich trainiere nun meist nicht allein, sondern gemeinsam mit meiner Co-Trainierin.

Gestern nun fand die erste Ausfahrt in diesem Jahr statt, neuer Startpunkt und neue Wege!